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Akzeptanzfaktoren des E-Invoicing

(„Elektronische Rechnung“)

Autoren:
Prof. Dr. Georg Rainer Hofmann
Dipl.-Bw. (FH) Meike Schumacher
Herausgeber: eco – Verband der Internetwirtschaft e. V.
Stand: November 2016
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Der eco Verband der Internetwirtschaft e.V. und das Information Management Institut (IMI) an der Hochschule Aschaffenburg haben eine vieljährige Erfahrung mit Arbeiten zur Akzeptanz von (IT-) Systemen. Der mit diesen Fragestellungen verbundene Wissenserwerb und Wissenstransfer greift oft unternehmerisch und vorwettbewerblich relevante Fragestellungen auf. Eines der neueren Themen ist die „Akzeptanz der Elektronischen Rechnung“, die seit dem Jahr 2015 mit einer erhöhten Aufmerksamkeit seitens der Fachwelt bedacht wird.

Die Arbeiten liefen in Kooperation mit dem eco – Verband der Internetwirtschaft e.V. und der UTA Union Tank Eckstein GmbH & Co. KG als Praxispartner. Die Ergebnisse wurden vielfach mit Vertretern anderer Verbände und Gruppen, speziell dem Forum elektronische Rechnung Deutschland (FeRD) der Arbeitsgemeinschaft für wirtschaftliche Verwaltung e.V. (AWV) und Praxisvertretern diskutiert und erörtert darunter Herrn Rudolf van Megen, Herrn Gerhard Schmidt, Herrn Andreas Weiss, und Vertretern der Fa. GS1.

Für das nun vorliegende Kompendium war jedoch das Hauptmotiv, eine quasi-neutrale, nicht Branchen-gebundene Stellungnahme vorzulegen, die ohne die Absicht, eine bestimmte Lösung propagieren zu wollen, gerade kleinen Unternehmen und der mittelständischen Wirtschaft als Leitlinie dienen kann. Es kann mit solchen studentischen Seminararbeiten selbstredend nicht das Niveau einer Dokumentation eines professionellen Management-Consulting-Projekts erreicht werden, gleich- wohl stufen wir die Ergebnisse für die betriebliche Praxis und die öffentliche Diskussion als absolut verwertbar und nützlich ein.

Die elektronische Rechnung – ein Praxisleitfaden für Unternehmen

Initiative E-Invoicing: "EuroInvoice"

Herausgeber: AWV – Arbeitsgemeinschaft für wirtschaftliche Verwaltung e. V.
Stand: Februar 2016
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Mit Wirkung zum 1. Juli 2011 sind die Papierrechnung und die elektronische Rechnung umsatzsteuerlich grundsätzlich gleich zu behandeln. Ziel dieses Leitfadens ist es, einerseits die Vorschriften darzustellen, welche sowohl für die Papierrechnung als auch für die E-Rechnung gelten und andererseits die formatabhängigen Sondervorschriften der E-Rechnung in den Bereichen Übermittlung, Zustimmung zur E-Rechnung, Rechnungsberichtigung und Aufbewahrung genauer zu beleuchten.

Mit dem Praxisleitfaden soll aufgezeigt werden, dass die Einführung der E-Rechnung insbesondere bei KMU’s bei gezielter Nutzung bereits im Unternehmen bestehender Abläufe und verfügbarer Dokumente grundsätzlich ohne großen organisatorischen und finanziellen Zusatzaufwand möglich ist. Außerdem wird dargestellt, dass die gewünschten Innovationen bei der elektronischen Rechnung nicht durch rechtliche Hürden verhindert werden, sondern weitestgehend durch die Anwendung der bereits bekannten rechtlichen Prinzipien erfolgreich umgesetzt werden können.

Der Leitfaden wurde im Forum für elektronische Rechnung Deutschland (FeRD) vom Arbeitskreis „Recht und EU“ entwickelt.

Zurzeit sind Sondervorschriften der E-Rechnung in den Bereichen Übermittlung, Zustimmung zur E-Rechnung, Rechnungsberichtigung und Aufbewahrung noch genauer zu beleuchten. Der Verband eco hat die Absicht, eine Initiative „EuroInvoice“ ins Leben zu rufen, die, nach dem Vorbild der erfolgreichen „EuroCloud“-Initiative gestaltet, und das Thema der elektronischen Rechnung auf europäischer Ebene adressieren soll.

Akzeptanz Elektronische Rechnung

Initiative E-Invoicing: "EuroInvoice"

Autor: Prof. Dr. Georg Rainer Hofmann
Stand: 17.11.2015, Version 3.0
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In Deutschland hat sich das „Forum elektronische Rechnung Deutschland (FeRD)“ um die Definition eines hybriden Formats „ZUGFeRD“ verdient gemacht, welches eine intensive Diskussion erfährt.Seit Mitte des Jahres 2011 sind die Papierrechnung und elektronische Rechnungen umsatzsteuerlich grundsätzlich gleich zu behandeln.

Zurzeit sind Sondervorschriften der E-Rechnung in den Bereichen Übermittlung, Zustimmung zur E-Rechnung, Rechnungsberichtigung und Aufbewahrung noch genauer zu beleuchten. Der Verband eco hat die Absicht, eine Initiative „EuroInvoice“ ins Leben zu rufen, die, nach dem Vorbild der erfolgreichen „EuroCloud“-Initiative gestaltet, und das Thema der elektronischen Rechnung auf europäischer Ebene adressieren soll.

Das richtige Shopsystem

ePages zeigt sieben Entscheidungshilfen

Autor: ePages
Stand: 12.08.2015
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Bei der Wahl der passenden Onlineshop-Software sehen sich Onlinehändler einer Vielzahl von Angeboten gegenüber. Zusätzlich erschwert wird die Entscheidung durch die unterschiedlichen Ansätze, die die verschiedenen Softwareanbieter verfolgen. So haben sich im Markt der kleinen und mittleren Untenehmen vor allem zwei Lösungen etabliert: Software as a Service (SaaS) und Open Source. Für einen Überblick über die Vor- und Nachteile beider Systeme gibt ePages (www.epages.com) Onlinehändlern eine Checkliste mit sieben Entscheidungshilfen an die Hand.

 
















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Präsentation: European Institute of Innovation & Technology (EIT); Technische Universität Darmstadt "Start-ups in der Internetwirtschaft - die europäische Perspektive" vom 23.10.2015

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Präsentation: European Institute of Innovation & Technology (EIT); Technische Universität Darmstadt "Start-ups in der Internetwirtschaft - die europäische Perspektive" vom 23.10.2015

Präsentation: European Institute of Innovation & Technology (EIT); Technische Universität Darmstadt "Start-ups in der Internetwirtschaft - die europäische Perspektive" vom 23.10.2015


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Präsentation: MapCase Media GmbH "Die Story von MapCase und die Award gekrönten Produkte: MAPtoSNOW – MAPtoBIKE – MAPtoHIKE – MAPtoSPORTS" vom 28.09.2015

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Präsentation: MapCase Media GmbH "Die Story von MapCase und die Award gekrönten Produkte: MAPtoSNOW – MAPtoBIKE – MAPtoHIKE – MAPtoSPORTS" vom 28.09.2015

Präsentation: MapCase Media GmbH "Die Story von MapCase und die Award gekrönten Produkte: MAPtoSNOW – MAPtoBIKE – MAPtoHIKE – MAPtoSPORTS" vom 28.09.2015


























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Vorgaben zum Internetvertrieb und im Online-Marketing – wie gehen Hersteller und Haendler bei der Durchsetzung der unterschiedlichen Interessen vor?

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Vorgaben zum Internetvertrieb und im Online-Marketing – wie gehen Hersteller und Haendler bei der Durchsetzung der unterschiedlichen Interessen vor?

Vortrag von RA Lukas Bühlmann, Bühlmann Rechtsanwälte AG und
RA Dr. Martin Schirmbacher, HÄRTING Rechtsanwälte, zum Thema "Preisbildung und Qualitätsanspruch im Online-Handel".